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Festtagsbraten

Winter auf dem Land! Verschneite Flußauen, knisterndes Kaminfeuer, duftende Bratäpfel – und zu Weihnachten ein Festessen. Als meine Freundin Iris unseren neuen Herd sah, lächelte sie wie ein Kind und rief „Eine Gans! Wie in den guten, alten Zeiten!“

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Ruf nicht an.

Als das Rauschen in ihrem Kopf abzuebben begann, hörte sie das Ticken der Uhr.
Sie hob den Kopf. Das Telefon. Mechanisch durchquerte sie den Flur zum Wohnzim-mer.
Das Telefon lag auf dem Tisch neben dem Sofa. Dort, wo es immer gelegen hatte. Es schien, als ob sich nichts verändert hätte seit damals.

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Tod eines Weinkritikers

So möge ihn der Tod ereilen, hatte er oft behauptet. So - auf dem Höhepunkt leidenschaftlichen Genusses. So sterben.
In einem tiefen, feuchten Keller, gut fünf Meter unter der Erdoberfläche? Das war nicht jedermanns Sache. August M. Panitz war da anderer Meinung: gerade hier. Nirgendwo sonst. Nur - hier.

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What goes up must come down

Minutenlang tanzten Schneeflocken durch das gebündelte Licht, das auf Bulle und Bär gerichtet war, so, als ob die Menschen, die bei Schinken-Becker anstanden oder am Weinausschank ihren Schoppen tranken, daran erinnert werden müßten, daß bald Weihnachten war.

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